Barcodes · QR-Codes

Code Scanner

Barcodes und QR-Codes scannen

    Kamera wird gestartet …

    Offline-Speicherung wird vorbereitet …

    Häufige Fragen

    Er liest Barcodes und QR-Codes von Etiketten — Seriennummern, Teilenummern, Lieferscheine — und kopiert sie mit einem Tipp in die Zwischenablage. Erkannt werden Code 128, Code 39, Code 93, Data Matrix, QR-Code, EAN-13 und UPC-A, auch mehrere gleichzeitig.

    Kamera auf das Etikett richten. Jeder erkannte Code bekommt im Bild einen Rahmen mit Nummer und eine Zeile in der Liste. Eine Zeile oder ein Rahmen antippen kopiert den Wert, kopierte Zeilen zeigen „✓ kopiert“. Alle kopieren kopiert die ganze Liste, ein Code pro Zeile; Leeren beginnt von vorn bei 1.

    Ein Code bekommt seine Nummer erst, wenn er mehrmals gleich gelesen wurde. Einzelne Fehllesungen — ein fehlender Bindestrich, eine falsche Ziffer — landen so nicht als eigene Zeile in der Liste.

    Näher heran oder 2× wählen (die Zoom-Stufen stehen über der Leiste, zwei Finger zoomen stufenlos). Hilft das nicht, Foto antippen: Das Standbild wird in voller Auflösung gelesen. Zurück zum Livebild oder die Zurück-Geste beendet den Fotomodus. Bei schwachem Licht hilft die Glühbirne.

    Was die Kamera im Browser kann, entscheidet der Browser. Chrome unter Android bietet meist Licht, Zoom und Foto in voller Auflösung; Safari auf dem iPhone und viele Laptops nicht. Fehlt etwas, blendet die Seite den Knopf aus. Manche Handys geben außerdem nicht alle Rückkameras an den Browser weiter — dann zoomt man mit zwei Fingern, die Kamera wechselt die Linse dabei oft selbst.

    Auch die Erkennung hängt am Browser: Chrome unter Android hat eine eigene, schnelle Barcode-Erkennung, die mehrere Codes gleichzeitig findet. Wo sie fehlt (iPhone, Windows), liest ein eingebauter Ersatz einen Code nach dem anderen.

    Beim ersten Start fragt der Browser, ob die Seite die Kamera benutzen darf. Wurde das abgelehnt, in Chrome auf das Symbol links in der Adressleiste tippen und die Kamera erlauben, dann Erneut versuchen. In der installierten App steht die Einstellung unter den App-Infos › Berechtigungen. Benutzt gerade eine andere App die Kamera, diese erst schließen.

    Nein. Das Kamerabild wird nur in diesem Browser ausgewertet; weder Bilder noch erkannte Codes gehen an einen Server. Die Liste lebt nur, solange die Seite offen ist. Gemerkt werden lediglich Farbschema und Breite.

    Nach 30 Sekunden ohne Tippen und ohne neuen Code pausiert die Kamera, um Akku zu sparen; im Hintergrund läuft sie nicht.

    Ja. Beim ersten Aufruf mit Verbindung legt die Seite alles ab, was sie braucht; sobald das geklappt hat, steht unter dem Scanner „Offline verfügbar“. Neue Fassungen kommen beim nächsten Öffnen mit Verbindung von selbst.

    Ja, ohne Store und ohne APK. In Chrome erscheint dafür in der Kopfzeile der Knopf Als App installieren, sobald der Browser die Installation anbietet. Auf dem iPhone geht es in Safari über „Teilen“ und „Zum Home-Bildschirm“. Installiert öffnet sich der Scanner mit eigenem Symbol und ohne Adressleiste.

    Die Android-App zum Herunterladen gibt es weiterhin auf der Startseite. Sie ist bei kleinen Codes etwas schneller und kann immer Licht und Zoom, muss aber an der Sperre für Apps aus unbekannten Quellen vorbei.

    Nein. Der Code Scanner ist Teil von hemmersbach.tools, einem inoffiziellen, privaten Projekt ohne Verbindung zur Hemmersbach GmbH & Co. KG — Nutzung freiwillig und auf eigene Verantwortung, ohne Support und ohne Gewähr. Details im Impressum.